Der ganze Betrieb an einem Ort.
Anfragen, Aufträge, Termine, Kunden, Dokumente und Zuständigkeiten in einem System, das auf Ihren Ablauf zugeschnitten ist. Nicht umgekehrt.
Standardsoftware zwingt Ihnen einen fremden Ablauf auf.
Sie kaufen ein fertiges Produkt und biegen sich zurecht: Felder, die Sie nicht brauchen, Schritte, die bei Ihnen anders laufen, Begriffe, die in Ihrem Betrieb niemand benutzt. Nach drei Monaten pflegen zwei Leute nebenher wieder eine Excel-Liste.
Bei mir wird zuerst aufgenommen, wie Sie tatsächlich arbeiten. Welche Wege ein Auftrag bei Ihnen nimmt, wer ihn anfasst, wo er hängen bleibt. Erst danach entsteht das System, und es benutzt Ihre Begriffe.
Deshalb gibt es eine einmalige Einrichtung. Die Arbeit steckt im Aufbau, nicht in einer Lizenz.
Ich baue gerade meine ersten Referenzprojekte auf und übernehme die Aufnahme deshalb derzeit selbst. Danach steht schwarz auf weiß, was gebaut wird, was es kostet und was es bringt. Das Dokument gehört Ihnen.
Elf Module. Sie starten mit denen, die Sie brauchen.
Kein Modul wird eingeschaltet, weil es im Paket steckt. Nach der Prozessaufnahme steht fest, welche sechs oder acht es bei Ihnen sind. Die anderen können später dazukommen, ohne dass etwas umgebaut wird.
Anfragen
Alles Eingehende an einer Stelle, mit Status und Zuständigkeit.
Aufträge
Vom angenommenen Auftrag bis zur Abnahme, mit vollständigem Verlauf.
Termine
Wer ist wann wo. Büro und Baustelle sehen dieselbe Planung.
Kunden
Anlagen, Historie und Ansprechpartner direkt am Vorgang.
Verträge
Laufzeiten, Fristen und Kündigungstermine mit Vorlauf-Warnung.
Dokumente
Angebote, Fotos und Nachweise am Auftrag statt im Postfach.
Aufgaben
Wer macht was bis wann. Sichtbar, nicht per Zuruf verteilt.
Mitarbeiter
Wer ist verfügbar, wer ist im Einsatz, wer fällt aus.
Wächter
Meldet Vorgänge, die zu lange stillstehen, bevor der Kunde anruft.
Übergabe
Fällt jemand aus, ist der Stand für alle anderen lesbar.
Auswertung
Was kommt rein, was bleibt liegen, wo hakt es regelmäßig.
Ihr Modul
Fehlt Ihnen etwas, das es nirgends fertig gibt, wird es gebaut und kommt dazu.
Der Unterschied zeigt sich an dem Tag, an dem jemand ausfällt.
Jeder sieht, was offen ist
Kein Nachfragen, kein Raten, kein Doppeltmachen. Wer am Montag reinkommt, sieht den Stand von Freitag, ohne jemanden anzurufen.
Jeder sieht seins
Büro, Monteur und Geschäftsführung bekommen jeweils die Ansicht, die sie brauchen. Der Monteur sieht seinen Auftrag, nicht die Zahlen des Betriebs.
Krankheit legt nichts mehr lahm
Der Stand eines Vorgangs steht im System, nicht im Kopf einer Person. Vertretung bedeutet nachlesen statt rekonstruieren.
Läuft auf Handy, Tablet und Büro-PC
Der Monteur auf der Baustelle sieht dasselbe wie das Büro. Fotos und Nachweise gehen direkt an den Auftrag, nicht per WhatsApp an eine Privatnummer.
Was fehlt, wird gebaut.
Sie müssen nichts abschaffen, was bei Ihnen funktioniert. Und Sie müssen nichts weglassen, nur weil es dafür keine fertige Software gibt.
- Ihre bestehenden Programme bleiben, wo sie ihren Zweck erfüllen. Das System legt sich darüber statt daneben.
- Fehlt zwischen zwei Programmen die Verbindung, wird sie gebaut. Niemand tippt mehr ab, was schon woanders steht.
- Gibt es für Ihren Ablauf nichts Passendes am Markt, entsteht das Modul im System. Ihre Begriffe, Ihre Schritte, Ihre Formulare.
- Nachweise, Auswertungen und Auftragsunterlagen laufen mit. Was Ihr Steuerberater braucht, kommt fertig heraus statt zusammengesucht.
- Sie haben einen Ansprechpartner statt drei Anbieter, die sich gegenseitig die Schuld geben.
Teurer als Software. Günstiger als eine Stelle.
Das gehört offen gesagt, weil Sie es ohnehin vergleichen. Eine Bürokraft in Teilzeit kostet mit Arbeitgeberanteil rund 1.900 bis 2.400 € im Monat, kann krank werden und nimmt ihr Wissen mit, wenn sie geht.
Richtwert. Ihr Preis steht nach der Prozessaufnahme fest, vor dem ersten Handgriff. Keine Umsatzsteuer nach § 19 UStG.
Das, was dazu immer gefragt wird.
Wie läuft die Einführung im Betrieb ab?
In Etappen. Zuerst läuft ein Testsystem mit Ihren echten Abläufen mit, parallel zum Alltag. Ihre Leute sehen daran, wie es funktioniert, und sagen, was noch fehlt. Erst wenn eine Etappe sitzt, kommt die nächste. Es gibt keinen Tag, an dem alles umgestellt wird.
Werden unsere bisherigen Daten übernommen?
Ja. Kunden, Aufträge, Termine und Dokumente werden übernommen und einsortiert, damit Sie nicht bei null anfangen. Was in Excel, CSV oder einem Export aus Ihrer bisherigen Software liegt, wird eingelesen. Liegt etwas nur auf Papier, klären wir bei der Aufnahme, was sich lohnt.
Was, wenn uns eine Funktion fehlt?
Dann wird sie gebaut. Genau dafür ist es Ihr System und keine Lizenz von der Stange. Änderungen und Ausbau sind im Betrieb enthalten, solange Sie das System nutzen. Sie rufen an, wir setzen es um.
Wie lange binden wir uns?
Die Einrichtung wird einmalig bezahlt, der Betrieb läuft monatlich. Eine etwaige Mindestlaufzeit steht vor Projektstart fest, nicht im Kleingedruckten danach. Ihre Daten bekommen Sie in einem gängigen Format heraus.
Wir gehen einmal Ihre Woche durch.
Danach wissen Sie, welche Module Sie brauchen, was der Aufbau kostet und wie lange er dauert.
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