Was jede Woche gleich abläuft, läuft von allein.
Erinnerungen, Berichte, Ablage, Übertragen von Daten zwischen Programmen, die nicht miteinander reden. Einzeln buchbar, ohne dass Sie irgendetwas wechseln müssen.
Vier Sachen, die niemand mehr von Hand machen sollte.
Das sind Beispiele, keine Liste zum Aussuchen. Welche Routinen bei Ihnen sinnvoll sind, steht nach der Prozessaufnahme fest. Oft sind es andere als die, die man zuerst im Kopf hat.
Nichts bleibt liegen, ohne dass es auffällt
Ein Angebot, das seit vier Tagen als Entwurf liegt. Ein Rückruf, den niemand notiert hat. Eine Frist, die in zwei Wochen abläuft. Das System merkt es und meldet sich, bevor der Kunde anruft.
Daten wandern, ohne dass jemand abtippt
Was im Formular ankommt, landet in der Liste. Was in der Liste steht, landet im Kalender. Programme, die nicht miteinander reden, bekommen eine Brücke statt einer Person, die dazwischensitzt.
Dokumente landen dort, wo man sie sucht
Angebote, Rechnungen, Fotos und Nachweise werden benannt und einsortiert, nach Ihrem Schema, nicht nach einem fremden. Kein Ordner mehr mit vierzig Dateien namens „Scan_001“.
Der Wochenüberblick schreibt sich selbst
Was kam rein, was ist raus, was liegt noch offen. Montagmorgen im Postfach, ohne dass jemand Freitagnachmittag Zahlen zusammensucht.
Es läuft neben dem, was Sie heute schon benutzen.
Sie müssen nichts abschaffen und niemanden umschulen. Die Automatisierung setzt sich an die Stellen, an denen bisher jemand von Hand etwas weitergereicht hat. Für Ihr Team ändert sich der Ablauf nicht, es fällt nur Arbeit weg.
Das ist auch der ehrlichere Einstieg: Eine Routine läuft zwei Monate, Sie sehen, was sie bringt, und entscheiden dann, ob mehr Sinn ergibt.
Danach beliebig erweiterbar. Jede weitere Routine wird einzeln besprochen und einzeln berechnet.
Die Arbeit fällt weg, nicht die Leute.
Automatisierung setzt an den Stellen an, an denen bisher jemand etwas von Hand weitergereicht hat. Für Ihr Team ändert sich der Ablauf nicht, es wird nur kürzer.
- Weniger Suchen. Was gebraucht wird, liegt dort, wo man es vermutet, und heißt so, wie man es sucht.
- Weniger Nachfragen. Der Stand steht geschrieben, statt dass jemand quer durchs Büro ruft.
- Weniger Abtippen. Daten wandern zwischen den Programmen, ohne dass jemand dazwischensitzt.
- Weniger Montagmorgen. Der Überblick über die Woche liegt fertig im Postfach.
- Mehr Zeit für das, wofür Sie die Leute eingestellt haben.
Ein Preis, der vor dem ersten Handgriff feststeht.
Bis zu drei Routinen, einzeln wählbar. Richtwert. Ihr Preis steht nach der Prozessaufnahme fest. Keine Umsatzsteuer nach § 19 UStG.
Das, was dazu immer gefragt wird.
Müssen wir dafür unsere Programme wechseln?
Nein. Die Automatisierung läuft neben dem, was Sie heute benutzen. Fehlt einem Ihrer Programme die Schnittstelle, wird die Verbindung gebaut. Für Ihr Team ändert sich der Ablauf nicht, es fällt nur Arbeit weg.
Wie schnell läuft die erste Routine?
Ein bis zwei Wochen nach der Aufnahme Ihrer Abläufe. Sie arbeiten in der Zeit normal weiter und merken vom Aufbau nichts.
Wie wird sichergestellt, dass alles sauber läuft?
Jede Routine läuft zuerst im Leerlauf mit. Sie sehen eine Woche lang, was sie tun würde, ohne dass sie es tut. Erst wenn das Ergebnis stimmt, geht sie in Betrieb. Danach wird sie überwacht und meldet sich, wenn etwas klemmt.
Was passiert, wenn sich bei uns etwas ändert?
Änderungen an bestehenden Routinen sind in der Betreuung enthalten. Neue Routinen werden einzeln besprochen. Sie rufen an, wir passen es an, es gibt kein Ticketsystem dazwischen.
Wir gehen einmal Ihre Woche durch.
Danach wissen Sie, welche Routine bei Ihnen die meiste Zeit spart und womit Sie anfangen sollten.
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